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Martyria Wiki


Feen

Kultur & Geschichte

Aussehen

Feengestalt: Feen sind in ihrer ursprünglichen Gestalt nur etwa 7 cm groß. Sie besitzen durchsichtige, schmetterlingsartige Flügel, feines (teils variables) Haar, große leuchtend blaue Augen, schlanke grazile Körper und helle Haut.

Menschliche Form: Durch Zyklomorphose können Feen auf etwa 150 cm wachsen. In dieser Form können sie nicht fliegen – die Flügel werden unter der Haut eingeschlossen.

Eine sichtbare körperliche Alterung setzt meist erst in den letzten Lebensjahren ein und verläuft dann schnell.

Fähigkeiten

Zyklomorphose: Angeborene Fähigkeit zur Größenveränderung zwischen Feengestalt (ca. 7 cm) und menschlicher Form (bis ca. 150 cm).

Magie: Feen gelten als magische Wesen und haben eine natürliche Begabung für Weißmagie, Heilung und unterstützende Zauber.

Verfolgung: Gerade weil sie als magisch gelten, werden Feen (und Ähnliches) von der Kirche des Einen grundsätzlich als Bedrohung betrachtet und verfolgt.

Kultur

Feen leben in Gemeinschaften wie dem Feenhügel und werden von einer Feenmutter als matriarchaler, meist liebevoller Autorität geführt. Sie gelten als eines der freundlichsten und hilfsbereitesten Völker.

Geschlecht/Fortpflanzung: Feen sind grundsätzlich weiblich und zwittrig. Sie können sich untereinander fortpflanzen (wobei beide schwanger werden können) oder von Männern anderer Völker befruchtet werden.

Bindungen: Feen gehen sehr langfristige, tiefe Bindungen ein. Sie „heiraten“ nicht zwingend im menschlichen Sinn, aber ihre Beziehungen können so intensiv sein, dass der Verlust eines geliebten Wesens eine Fee auch körperlich brechen oder tödlich enden kann.

Geschichte

Feen wurden über Jahrhunderte als „Glücksbringer“ gejagt, getrocknet und in menschlichen Behausungen aufgehängt. Begrifflichkeiten wie „Pixie“ werden teils als Schimpfwort benutzt.

In Überlieferungen tauchen Feen auch als Sinnbild für magische Wesen auf, die von Inquisitoren der Kirche des Einen vertrieben werden – ein Hinweis darauf, dass sie als magische Kreaturen immer wieder Ziel kirchlicher Verfolgung sind.

✍️ Simon van de Loo, Autor

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