Oger
Kultur & Geschichte
Aussehen
Oger sind große, muskulöse Humanoide, die meist deutlich über zwei Meter groß werden. Typisch sind ein massiver Körperbau und eine graue bis gräuliche, ledrige Haut.
Beispiel: Gelka Finch ist eine Ogerin mit einer anmutigen, fast eleganten Erscheinung trotz ihrer Größe. Sie trägt eine blütenweiße Schürze, die einen auffälligen Kontrast zu ihrer grauen Haut bildet.
Fähigkeiten
Körperliche Stärke: Oger sind von Natur aus stark und ausdauernd, was sie zu wertvollen Arbeitskräften in körperlich fordernden Berufen macht.
Geschicklichkeit: Trotz ihrer Größe können viele Oger erstaunlich feinmotorisch arbeiten und komplexe Handgriffe beherrschen.
Kultur
Über eine ursprüngliche, eigenständige Oger-Kultur ist wenig verlässlich bekannt. In menschlich dominierten Gesellschaften gelten Oger häufig als Außenseiter, sind aber in Teilen (z.B. in Loras) in das Alltagsleben integrierbar.
In Loras: Oger und Halb-Oger arbeiten oft als Hafenarbeiter oder in anderen körperlich anspruchsvollen Berufen. Einzelne Oger haben sich auch als Händler oder Handwerker etabliert.
Mischfamilien: Beziehungen zwischen Ogern und Menschen kommen vor; die Existenz von Halb-Ogern ist belegt.
Geschichte
Die Geschichte der Oger in der Region um Loras ist geprägt von langsamer Integration und anhaltenden Vorurteilen. Obwohl sie nicht in gleichem Maße religiös verfolgt werden wie manche magischen Wesen, werden sie oft misstrauisch betrachtet.
Über die älteren Ursprünge der Oger ist insgesamt nur wenig gesichert.



