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Feen

  • Fee
  • Intelligent
  • Selten
  • Feenhügel in Valyr; Fi'Sae Aue
  • 120-180 Jahre
  • Feengestalt: Feen sind in ihrer ursprünglichen Gestalt nur etwa 7 cm groß. Sie besitzen durchsichtige, schmetterlingsartige Flügel, feines (teils variables) Haar, große leuchtend blaue Augen, schlanke grazile Körper und helle Haut.

    Menschliche Form: Durch Zyklomorphose können Feen auf etwa 150 cm wachsen. In dieser Form können sie nicht fliegen – die Flügel werden unter der Haut eingeschlossen.

    Eine sichtbare körperliche Alterung setzt meist erst in den letzten Lebensjahren ein und verläuft dann schnell.

  • Zyklomorphose: Angeborene Fähigkeit zur Größenveränderung zwischen Feengestalt (ca. 7 cm) und menschlicher Form (bis ca. 150 cm).

    Magie: Feen gelten als magische Wesen und haben eine natürliche Begabung für Weißmagie, Heilung und unterstützende Zauber.

    Verfolgung: Gerade weil sie als magisch gelten, werden Feen (und Ähnliches) von der Kirche des Einen grundsätzlich als Bedrohung betrachtet und verfolgt.

  • Feen leben in Gemeinschaften wie dem Feenhügel und werden von einer Feenmutter als matriarchaler, meist liebevoller Autorität geführt. Sie gelten als eines der freundlichsten und hilfsbereitesten Völker.

    Geschlecht/Fortpflanzung: Feen sind grundsätzlich weiblich und zwittrig. Sie können sich untereinander fortpflanzen (wobei beide schwanger werden können) oder von Männern anderer Völker befruchtet werden.

    Bindungen: Feen gehen sehr langfristige, tiefe Bindungen ein. Sie „heiraten“ nicht zwingend im menschlichen Sinn, aber ihre Beziehungen können so intensiv sein, dass der Verlust eines geliebten Wesens eine Fee auch körperlich brechen oder tödlich enden kann.

  • Feen wurden über Jahrhunderte als „Glücksbringer“ gejagt, getrocknet und in menschlichen Behausungen aufgehängt. Begrifflichkeiten wie „Pixie“ werden teils als Schimpfwort benutzt.

    In Überlieferungen tauchen Feen auch als Sinnbild für magische Wesen auf, die von Inquisitoren der Kirche des Einen vertrieben werden – ein Hinweis darauf, dass sie als magische Kreaturen immer wieder Ziel kirchlicher Verfolgung sind.

  • Mischkinder nehmen häufig die Spezies des „Vaters“ (Samengebers) an. Daeira/Byxie Byx ist ein Beispiel für eine Halbfee.

  • Aufrufe: 7

Menschen der weißen Flamme

  • Humanoid
  • Durchschnittlich
  • Häufig
  • Sa'Talbin-Wüste, Bish'tal, Manalande
  • 60-70 Jahre (ohne magische Verlängerung)
  • Mittel
  • Häufig dunkelhäutig aufgrund der klimatischen Bedingungen in den Manalanden, ansonsten wie andere Menschen.

  • Magisch begabte Bevölkerung. Zugang zu allen erlaubten Magieschulen.

  • Gesellschaft: Keine Adelsstände, aber große soziale Unterschiede zwischen arm und reich. Agnostisch, atheistisch oder verschiedene kleinere Glaubensrichtungen.

    Familie: Extrem offene und tolerante Gesellschaft. Alle sexuellen Orientierungen und Genderformen werden akzeptiert. Das Geschlecht kann magisch verändert werden - sogar Körpertausch zwischen Individuen ist möglich.

    Zusammenleben: Leben mit Dschinn in Bish'tal, stark magisch orientiert.

  • 1631 erklärten die Menschen der Sa'Talbin-Wüste aufgrund der zunehmenden Magiefeindlichkeit der Westreiche ihre Unabhängigkeit.

  • Aufrufe: 7

Halb-Oger

  • Humanoid
  • Niedrig
  • Sehr selten
  • #
  • #
  • Groß
  • Mischung aus Oger und anderem Volk - meist größer als der nicht-ogerische Elternteil, aber kleiner als ein reiner Oger.

  • Erhöhte körperliche Stärke, aber meist intelligenter als reine Oger.

  • Halb-Oger sind selten, da Oger keine festen Beziehungen führen. Sie werden von beiden Gesellschaften oft als Außenseiter betrachtet.

  • Aufrufe: 7

Pixie (Fee)

  • Fee
  • Intelligent
  • Selten
  • Feenhügel, Feenwälder; vereinzelt in menschlichen Städten
  • Mehrere Jahrhunderte (variiert)
  • Pixies sind eine Unterart der Feen, die sich durch ihre Fähigkeit zur Größenveränderung auszeichnen. In ihrer natürlichen Form sind sie kleine, geflügelte Wesen mit Schmetterlingsflügeln.

    Physische Merkmale:

    • Können zwischen winziger Feenform und menschlicher Größe wechseln
    • Schmetterlingsartige Flügel (funktionieren nicht immer zuverlässig)
    • Oft ungewöhnliche Haarfarben (türkis, giftgrün, etc.)
    • Können Haarfarbe und gewisse Gesichtszüge magisch verändern

    Byxie Byx beispielsweise ist etwa 1,60m groß in menschlicher Form, hat wild gefärbtes Haar (bevorzugt türkis-blau) und trägt die Narben ihres harten Lebens sichtbar auf den Armen.

  • Zyklomorphose: Die charakteristische Fähigkeit der Pixies, ihre Körpergröße zu verändern – von winzig bis menschengroß.

    Natürliche Magie:

    • Illusionsmagie (Haarfarbe, leichte Gesichtsveränderungen)
    • Affinität zu arkaner Energie
    • Verbindung zum Mana-Fluss der Welt

    Potenzielle Talente:

    Einschränkungen: Die magischen Fähigkeiten variieren stark zwischen Individuen. Mischlinge mit nicht-magischen Wesen (wie Menschen) haben oft schwächere, aber wildere Magie.

  • Pixies stammen ursprünglich aus den mystischen Feenhügeln – Orten zwischen den Welten, wo die Grenzen zur Realität dünn sind. Ihre Gesellschaft ist wenig bekannt, da Kontakt mit der Außenwelt selten ist.

    In der menschlichen Welt:

    • Werden oft misstrauisch beäugt oder offen verfolgt
    • In Loras von der Inquisition als häretische Wesen betrachtet
    • Müssen ihre wahre Natur meist verbergen

    Bekannte Pixie: Byxie Byx gilt als einzige Pixie in ganz Loras mit einem Händchen für Temporalmagie und mechano-magische Konstruktion.

  • Die Geschichte der Feen ist eng mit der natürlichen Magie der Welt verwoben. Im Gegensatz zu den schwarzmagischen Traditionen Thanatiens praktizieren Feen eine urtümliche, naturverbundene Form der Magie.

    In der modernen Ära, besonders in religiös geprägten Regionen wie Loras, werden Feen oft mit gefährlichen Magiern gleichgesetzt – ein tragisches Missverständnis, das viele unschuldige Leben gekostet hat. Die Inquisition unterscheidet nicht zwischen einer harmlosen Fee und einem thanatischen Nekromanten.

  • Byxies Mutter stammte aus einem Feenhügel, während ihr Vater ein gewöhnlicher Mensch (oder zumindest nicht-magisch) war. Diese Mischung erklärt ihre vergleichsweise schwache, aber wilde und unkontrollierte natürliche Magie, die sie erst durch zwergische Runenstrukturen kanalisieren lernte.

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Untote (Thanatisch)

  • Untoter
  • Variiert
  • Häufig
  • Neu-Thanatien
  • Unbestimmt (bereits tot)
  • Variabel
  • Die Untoten Neu-Thanatiens werden von der Kirche des Einen als 'unbeseelte Knochen, verborgen unter einer Hülle fauligen Fleisches' beschrieben. Sie bilden die 'Knochenmänner' - die untoten Armeen des Südens.

  • Die Untoten werden durch Nekromantie animiert und kontrolliert. Sie bilden das Rückgrat der thanatischen Streitkräfte.

  • Die Untoten sind Werkzeuge der Nekromanten von Neu-Thanatien. Über eigenständige Kultur oder Willen ist nichts bekannt - sie scheinen primär als Soldaten und Arbeiter zu dienen.

  • Die Untoten sind seit Jahrhunderten die Hauptfeinde der Industrienationen. Die technologische Überlegenheit von Loras, insbesondere in der Waffenproduktion, ist der einzige Schutz gegen ihre Armeen.

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